Zielgruppen
Die Software, welche ursprünglich als Optimierungstool für Werkzeugfachleute entwickelt wurde, hat sich zwischenzeitlich zu einem sehr mächtigen Client-Server System entwickelt, welches die Prozessdaten automatisch erfasst, aufbereitet und in einer Datenbank hinterlegt. Der firmenweite Zugriff erfolgt über verschiedene Clients, welche die Prozessdaten zielgruppenspezifisch aufbereiten.
Nachfolgend einige Beispiele:
Meister / Abteilungsleiter
Was lief auf welcher Maschine, gab es Störungen / Unterbrechungen, wie viele Teile wurden gefertigt? Neuteile anhand von Prozessdaten schneller „Einfahren“.
Betriebsleiter
Überblick wahren, Kapazitätsbetrachtungen anstellen, Kennzahlen im Auge behalten und Trends frühzeitig erkennen.
Arbeitsvorbereitung / Refa
Welche Teile werden in welchen Zeiten gefertigt? Stimmen diese Daten mit den
Arbeitsplänen überein? Welche Auswirkungen hatte der letzte Wechsel des Rohteillieferanten?
Instandhaltung
Wann stand welche Maschine? Wird die geforderte Verfügbarkeit erfüllt? Wann gab es auf der Maschine kritische Überlastsituationen oder gar einen Spindelcrash? Wo arbeitet die Maschine am Limit, welche Parameter „drohen aus dem Ruder zu laufen“?
Werkzeugabteilung / Tool Management
Die Analyse und Erkennung von Zerspanungsproblemen, aufgrund fundierter, dokumentierter, quantifizierbarer Prozessdaten. Vorher / Nachher Vergleiche bei Wechsel des Werkzeuglieferanten, oder etwa bei NC-Programmänderungen. Welches Werkzeug hat im ersten Schritt das größte Optimierungspotential?
